Standort

Geschichte

Die heutige Wissenschaftsstadt Darmstadt hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Seit Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1330 bis Anfang des 20. Jahrhunderts war sie Residenzstadt der hessischen Landgrafen bzw. Hauptstadt des Großherzogtums Hessen, anschließend hessische Landeshauptstadt. Diesen Titel verlor die Stadt im Jahr 1945 allerdings an Wiesbaden, nachdem sie während des zweiten Weltkrieges fast vollständig zerstört worden war. 


Name

Die Herkunft des Namens Darmstadt ist bis heute ungeklärt. Eine erste urkundliche Erwähnung wird in Form des Namens „Darmundestat“ auf das späte 11. Jahrhundert datiert. Eine mögliche Bedeutung des Namens ist „Wohnstätte des Wildhübners Darimund“, wonach Darimund, ein Wildhübner des Wildbanns Dreieich, der Siedlung Mitte des 10. Jahrhunderts seinen Namen gegeben haben soll. Eine weitere These leitet den Namen aus dem Indogermanischen ab, wonach er „Siedlung am befestigten Durchgang“ bedeuten würde. 


Sehenswürdigkeiten 

  • Mathildenhöhe mit  Jugendstilensemble
  • Residenzschloss am historischen Marktplatz
  • Luisenplatz
  • Waldspirale von Friedensreich Hundertwasser
  • darmstadtium